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Django - Ein Leben für die Musik

Django - Ein Leben für die Musik

Frankreich, 1943. Der begnadete Jazzgitarrist Django Reinhardt ist auf dem Gipfel seines Erfolges. Abend für Abend spielt er in ausverkauften Sälen und begeistert das Publikum mit seinem Gypsy-Swing, einer Musik voller Lebenslust und Witz, der sich auch die deutschen Besatzer nicht entziehen können. Während andere Sinti in ganz Europa verfolgt werden, kann sich Django aufgrund seiner Popularität in Sicherheit wiegen – bis ihn die Nationalsozialisten auf Tournee nach Deutschland schicken wollen. Django weigert sich. Seine Pariser Geliebte hilft ihm, mit seiner schwangeren Frau und seiner Mutter unterzutauchen. Über den Genfer See will er in die Schweiz gelangen, doch die Nazis sind ihm dicht auf den Fersen. In seinem Regiedebüt porträtiert Étienne Comar einen unkonventionellen Künstler und Freigeist, dessen Leben so improvisiert war wie seine Musik. Vor die Frage gestellt, ob er seine Kunst politisch missbrauchen lässt, muss er eine existenzielle Entscheidung treffen. Reda Kateb brilliert in der Rolle des Ausnahme-Künstlers an der Seite von César-Gewinnerin Cécile de France. „Reda Kateb simuliert als Django dessen hochvirtuose Gitarrenkunst perfekt.“ – SPIEGEL Online „Kinoliebhaber, die ihr Djangos Gipsy-Swing in dramatischen Zeiten sehen und hören wollt: Marsch! Marsch!“ – Zeit Online „Atemberaubend: Cécile de France.“ – Sueddeutsche.de „DJANGO verbindet das Porträt eines unangepassten Künstlers mit großartiger Musik und aktuellen Themen wie Krieg, Flucht und Diskriminierung.“ – SWR2 „Eine gute Mischung aus Unterhaltung, toller Musik und Nachdenklichkeit.“ – ZDF heute-journal „Wenn Django Reinhardt zur Gitarre greift und die universelle Kraft der Musik demonstriert, dann geht einem das Herz auf.“ – tip Berlin „Reda Kateb beeindruckt als lässiger Hauptdarsteller.“ – rbb Berlinale Studio

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